Mit 1,17 Promille zur Wache

11. April 2007
Seine Blödheit wurde einem Betrunkenen am Montag auf einer Polizeiwache in Hannover zum Verhängnis. Der Mann erklärte dort, seinen Führerschein verloren zu haben, wie die Polizei am Dienstag berichtete. Den Beamten fiel allerdings auf, dass er stark nach Alkohol roch. Nach eigenen Angaben war der 41-Jährige mit seinem Auto zur Polizei gefahren. Ein Atem-Alkoholtest ergab 1,17 Promille. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Beim Feststellen der Personalien tauchte auch der verloren geglaubte Führerschein im Portemonnaie des Schussels wieder auf.

Quelle: taz

Hier könnte die “Art und Weise der Tatbegehung” – neben dem Alkohol – durchaus Anlaß für einen Gedanken an die verminderte Schuldfähigkeit wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung des Autofahrers geben.

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